ChatGTP: Ein Dossier über mich!
Aufforderung an Chat-GPT:
Suche mir alles aus dem Netz über "Gerd Höller" aka "Hans-Gerhard Höller" aka "Hadley B. Jones" aka "DJ Hadley" und mache daraus ein Dossier
Antwort:
Um ein umfassendes Dossier zu erstellen: Könntest du bitte noch klären, welche Aspekte dich besonders interessieren? Zum Beispiel:
Biografische Informationen (Geburtsdatum, Herkunft etc.)
Künstlerische Laufbahn (Musik, Bücher, Auftritte etc.)
Veröffentlichungen (Musik, Bücher, Artikel etc.)
Presseberichte oder Interviews
Soziale Medien oder Online-Präsenz
Verbindungen zwischen den verschiedenen Pseudonymen
Je klarer die Richtung, desto besser kann ich recherchieren.
Aufforderung an ChatGPT:
Alles!
Antwort:
Alles klar. Ich suche alle öffentlich verfügbaren Informationen über Gerd Höller, auch bekannt als Hans-Gerhard Höller, Hadley B. Jones und DJ Hadley. Das umfasst Biografie, künstlerische Aktivitäten, Veröffentlichungen, Medienberichte, Online-Präsenz und Verbindungen zwischen diesen Namen. Ich melde mich, sobald das Dossier fertig ist.
Gerd Höller – Dossier
1. Biografische Daten
Geburtsjahr und Herkunft: Gerd Höller, formell Hans-Gerhard Höller, wurde 1965 geboren. Er stammt aus schwierigen familiären Verhältnissen („desolate“ Familie) und verbrachte seine Kindheit und Jugend in mehreren Kinderheimen. Dort erlitt er schwere Misshandlungen und Übergriffe, wie er später in seiner Autobiografie schilderte. Trotz dieser traumatischen Erfahrungen gelang es Höller, als Erwachsener ein weitgehend normales Leben zu führen.
Ausbildung und Beruf: Konkrete Angaben zu schulischer Ausbildung oder einem klassischen Berufsweg sind öffentlich nicht umfassend dokumentiert. Höller wird in den Medien jedoch als „Niederstettener Multitalent“ bezeichnet, was auf vielfältige Fähigkeiten hindeutet. Er ist in Niederstetten (Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) ansässig und dort vor allem durch künstlerische Aktivitäten bekannt. Seine Leidenschaft gilt der Musik, dem Schreiben und der Technik – Kenntnisse, die er sich offenbar autodidaktisch angeeignet hat. So betont Höller selbst, dass er seine Bücher „aus Leidenschaft“ schreibt und sein Wissen in Computertechnik gern weitergibt. Als Kleinunternehmer betreibt er zudem ein mobiles Tanzcafé (mobiler DJ-Service) in Niederstetten.
Lebensstationen und Privates: Gerd Höllers schwierige Jugend prägte ihn nachhaltig. In Interviews und Büchern beschreibt er, wie die „Heim-Karriere“ ihn noch lange Zeit beeinflusste und es zu Konflikten mit Mitmenschen führen konnte. Das Aufwachsen ohne stabile Familie und die erfahrene Gewalt führten dazu, dass er früh lernen musste, sich „Überlebensstrategien“ zurechtzulegen. Trotz allem fand Höller einen Weg in die Gesellschaft: Er gründete eine Familie (Hinweise auf familiäre Details finden sich jedoch kaum in öffentlichen Quellen) und engagierte sich kulturell in seiner Heimatregion. Über gesundheitliche Aspekte ist bekannt, dass er an Sarkoidose (einer entzündlichen Erkrankung) litt, wie aus seinen Blogbeiträgen hervorgeht (Kategorie „Sarkoidose“ auf seiner Webseite). Dieses Thema behandelt er offen online, was zeigt, dass er persönliche Herausforderungen auch in der Öffentlichkeit teilt. Insgesamt zeichnet sich sein Lebenslauf weniger durch einen klassischen Berufsweg aus, sondern durch den Wandel vom Heimkind zum vielseitigen Künstler und Technikautor, der seine Erfahrungen und sein Wissen mit anderen teilt.
2. Künstlerische Laufbahn in Musik, Literatur und weiteren Bereichen
Musikalische Karriere: Gerd Höller ist seit über 35 Jahren als Musiker aktiv. Unter dem Bühnennamen „Hadley B. Jones“ tritt er als Sänger und Gitarrist vor allem im Raum Main-Tauber auf. Stilistisch hat er sich dem Folk und Akustik-Rock verschrieben, streift aber auch andere Genres. Er ist ein Liedermacher (Singer-Songwriter), der sowohl eigene Songs komponiert als auch Covers interpretiert. Bereits in den 1980er Jahren begann er, mit Gitarre und Gesang bei diversen Veranstaltungen aufzutreten. Sein Repertoire und Auftreten machten ihn in der Region bekannt; so gewann er mehrere Talentwettbewerbe und spielte auf unzähligen Veranstaltungen – von Hochzeiten und Stadtfesten bis zu Kneipenabenden. Eine „kleine Auswahl“ seiner Auftrittsorte liest sich wie ein regionaler Event-Kalender, darunter das Kulturzentrum „K.U.L.T.“ in Niederstetten, lokale Wirtshäuser und sogar die „Linus Talentprobe“ in Köln (eine bundesweit bekannte Talentshow).
Neben handgemachter Livemusik arbeitete Höller auch als DJ unter dem Namen DJ Hadley. In dieser Rolle legte er vor allem Partymusik und Schlager auf und moderierte Unterhaltungsabende. Seit Mitte der 1980er betrieb er das Auflegen – häufig mit eigenem Equipment als mobiles Tanzcafé – und prägte so manch lokale Feier. Im August 2020 zog er ein Resümee aus „35 Jahren DJ Hadley“ und erklärte (passend zur coronabedingten Zwangspause) offiziell seinen Rückzug aus dem DJ-Gewerbe. Seine Erlebnisse aus drei½ Jahrzehnten hinterm Mischpult verarbeitete er spontan in einer Biografie („35 Jahre DJ Hadley“, ca. 160 Seiten). Allerdings konnte er ganz ohne Bühne doch nicht leben – nach rund vier Jahren Pause kehrte er vereinzelt als DJ zurück, etwa für eine Schlagernacht 2025 (selbstironisch kommentierte er online seine „Entmottung“ der Anlage). Sein Herz gehört aber weiterhin vor allem der Livemusik.
Musikalische Veröffentlichungen: Unter seinen Künstlernamen hat Höller auch eigene Songs herausgebracht. 2015 veröffentlichte er seine erste Single „Ich will Dich“ – einen deutschsprachigen Popsong – im Tonstudio aufgenommen und digital vertrieben. Interessanterweise erfolgte der Release bewusst unter dem Interpretennamen „Gerd H.“, um Privatperson und Künstlername zu trennen. Das Lied fand Anklang und ebnete den Weg für weitere Musikproduktionen. 2019 stellte er auf SoundCloud ein ganzes Set selbst geschriebener deutscher Songs online (Titel u.a. „Alles auf Sieg“, „Endlich allein“, „Lass mich ein Vogel sein“) – diese Songs zeigen Höllers Bandbreite von rockigen Stücken bis zu Balladen. 2020 gelang ihm ein besonderer Erfolg: Über die Twitch-Show „Show your Talent“ des bekannten Streamers Jens „Knossi“ Knossalla qualifizierte sich Höller mit seiner Single „Ich will Dich“ für einen Live-Auftritt in Bonn. Im August 2020 durfte er beim ausverkauften Festival „Knossi and die Atzen“ im Bonner Kulturgarten vor 2400 Zuschauern auftreten und stand dort mit Größen wie Pietro Lombardi, Sido und Eko Fresh auf der Bühne. Ein Zeitungsfoto zeigt ihn am Bühnenrand neben DSDS-Star Lombardi – ein Highlight seiner Musikerlaufbahn.
Im Bereich Schlager/Pop veröffentlichte Höller 2021 die Single „Ich schenk Dir diesen Tag“ unter dem DJ-Namen DJ Hadley. Das Stück erschien über RecordJet und wird in den Credits Hans Gerhard Höller als Urheber genannt. Darüber hinaus produziert er Instrumentalmusik: In seinen Serien „Chillout & Rhythm“ sowie „Backgrounds“ komponiert er Hintergrundmusik zur Entspannung. Diese Musik bietet er auf CDs und als Downloads an, inklusive Lizenzierung für die Nutzung z.B. in gastronomischen Betrieben.
Aktuell ist Höllers Musik weltweit auf Streaming-Plattformen verfügbar. Unter Hadley B. Jones findet man etwa das 2023 veröffentlichte Album „Play the Guitar“ mit 12 Songs. Darauf sind auch englischsprachige Titel vertreten – beispielsweise „Children of the Night“ und „Leave Me Alone“ – was seine stilistische Bandbreite zeigt. Diese Stücke verbinden folkige Gitarrenklänge mit eingängigen Melodien und spiegeln Höllers langjährige Bühnenerfahrung wider. Neben Spotify und Apple Music ist er auf YouTube Music präsent, wo ein Hadley B. Jones – Topic Kanal Titel wie „Love in Ashes“ und „Dancing in the Rain“ listet. Zusammenfassend umfasst Höllers musikalische Laufbahn Auftritte als alleinunterhaltender Sänger/Gitarrist, Engagements als Party-DJ, sowie Studioarbeit als Komponist und Produzent seiner eigenen Songs.
Literarische Laufbahn: Parallel zur Musik hat Gerd Höller sich als Autor einen Namen gemacht. Den Anfang machte seine autobiografische Aufarbeitung der Heimkindheit. Bereits Ende 2011 veröffentlichte er (über BoD) seine Lebenserinnerungen „20 Jahre – lebenslänglich: Misshandelt! Missbraucht! Missraten? Erinnerungen eines Heimkindes“. Darin schildert er offen die Misshandlungen in den Heimen und den schwierigen Weg „nach dem Überleben“ zurück in ein normales Leben. Das Buch stieß lokal auf großes Interesse: Bei einer Lesung im Kulturzentrum KULT las ein Pädagoge aus der Biografie, Höller selbst untermalte die Veranstaltung mit eigenen Liedern. Die Fränkische Nachrichten berichteten unter Titeln wie „Suche nach einem ganz normalen Leben“ ausführlich über Höllers Geschichte. Das Buch ist als Band 1 bezeichnet – ein geplanter zweiter Band ist jedoch bislang nicht erschienen.
In den folgenden Jahren wandte sich Höller unterschiedlichen Genres zu. Einige seiner Veröffentlichungen im Überblick:
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Ratgeber & Sachbücher (Computer/Internet): Höller nutzt seine Technik-Affinität, um Einsteigern Wissen zu vermitteln. So schrieb er „OpenTTD: Ein Handbuch für Einsteiger“ – eine Anleitung zum beliebten Open-Source-Transportspiel. Ebenso erschienen von ihm praxisnahe Leitfäden wie „Firefox 2021: Eine Anleitung für Einsteiger“ und die aktualisierte „Mozilla Thunderbird ’22“-Anleitung, mit denen er Anwendern die Nutzung von Browser und E-Mail-Client nahebringt. Ein weiteres Beispiel ist „Streamen auf Twitch & YouTube: Ein Leitfaden für Anfänger“, das erklärt, wie man erfolgreich eigene Live-Streams aufsetzt. Diese Werke publiziert er meist über Amazons KDP-Plattform als E-Books oder Taschenbücher, motiviert durch den Wunsch, „sein Wissen in der Computertechnik gerne weiterzugeben“.
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Ratgeber (Social Media): Im Zuge seiner Online-Aktivitäten schrieb er 2012 auch über soziale Netzwerke. Sein Buch „Facebook: … und was Sie darüber wissen sollten!“ erläutert Hintergründe und Umgang mit Facebook. Darin teilt Höller als frühzeitiger Facebook-Nutzer Tipps und Risiken des Netzwerks aus seiner Perspektive. Auch kritisch-humorvolle Betrachtungen finden sich in seinem Portfolio, etwa das Büchlein „Pornnet 2.0“ (2011) – der Titel lässt auf eine satirische Auseinandersetzung mit Internet-Phänomenen schließen (laut Goodreads gelistet, jedoch ohne nähere Angaben).
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Religion & Philosophie: Ein besonderes Projekt Höllers war die Auseinandersetzung mit dem Thema Gott und Glaube. In „Gesucht wird: Gott!“ (erschienen März 2018) versammelt er über 20 Essays, die er von 2009–2018 verfasste. Darin fragt er provokativ: Woher kommt Gott, und braucht die Welt ihn überhaupt? Seine Schlussfolgerung ist radikal: Religionen seien ein „riesengroßer Schwindel“, die „Mutter aller Verschwörungstheorien“. Er beschreibt Glauben als Ergebnis von Gehirnwäsche und erklärt sich schließlich zum Atheisten, der jedoch lange selbst hinterfragt hat. Ergänzend hierzu erschien 2020 ein weiteres Schriftstück, „Der christliche Atheist: … oder warum man Gott nicht einfach wegschicken kann!“, in dem er sich vermutlich mit der kulturellen Prägung durchs Christentum auseinandersetzt. Diese Schriften zeigen Höllers Interesse an existenziellen Fragen und gesellschaftlicher Kritik.
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Belletristik & Kurzprosa: Höller hat auch erzählerische Werke veröffentlicht. 2011 brachte er „Wartezeit: 12 kleine Geschichten über das Warten“ heraus – eine Sammlung kurzer Erzählungen, die sich um Situationen des Wartens drehen. Außerdem betätigte er sich als Kinderbuchautor: 2014 erschien „Der kleine Zauberlehrling“, eine illustrierte Geschichte, bei der eine lokale Künstlerin (Josefine Jäger) die Bilder beisteuerte. Darüber hinaus wagte er Ausflüge in historische Themen. So veröffentlichte er eine Abhandlung „Britannien: Zur Zeit Alfreds des Großen“, die sich mit der angelsächsischen Geschichte beschäftigt. Und mit „William Burke: Serienmörder im England des 19. Jahrhunderts“ beleuchtete er einen historischen Kriminalfall in Großbritannien. Diese Vielfalt an Themen – von Fantasy für Kinder über Alltagsbeobachtungen bis zu Geschichtlichem – unterstreicht Höllers breit gefächerte schriftstellerische Neugier.
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Blogging & Herausgebertätigkeit: Gerd Höller war auch als Herausgeber tätig. Ein Beispiel ist das 2012 erschienene Buch „serendipity (s9y): Bloggen für Einsteiger“, in dem er als Editor auftritt. Serendipity (kurz s9y) ist die Blogsoftware, die Höller selbst für seine Website nutzt. Vermutlich enthält das Buch Anleitungen und Tipps für angehende Blogger mit diesem System. Seine Erfahrungen als Blogger und Webmaster flossen somit ebenfalls in Publikationen ein.
Insgesamt hat Gerd Höller bis heute über 30 Buchtitel veröffentlicht (meist im Selbstverlag). Viele davon sind als E-Books oder Print-on-Demand-Taschenbücher via Amazon erhältlich. Er selbst listet auf seiner Homepage alle eigenen Bücher übersichtlich mit Cover ab – die Bandbreite reicht von Autobiografie über Ratgeber bis Belletristik. Bemerkenswert ist, dass Höller einige Werke auch als Herausgeber für andere Autor*innen betreute (er erwähnt „eine Handvoll Bücher habe ich nur als Herausgeber betreut“). Seine literarische Laufbahn zeichnet sich also nicht durch Spezialisierung, sondern durch Experimentierfreude aus – gemäß dem Motto eines echten Autodidakten probiert er sich in diversen Genres und Themen aus.
Weitere kreative Bereiche: Neben Musik und Literatur betätigte Höller sich in der Computerszene. Bereits in den 1990er Jahren programmierte er Software für Atari-Heimcomputer unter dem Pseudonym Hadley B. Jones. So entwickelte er das Strategiespiel „Mafia – The Game“, in dem der Spieler als Mafioso die Geschicke der Organisation lenkt. Das Spiel wurde in GFA-Basic programmiert und als Shareware veröffentlicht; als Programmierer wird offiziell „Gerd Höller (Hadley B. Jones)“ genannt. Darüber hinaus schrieb er „Hadley’s II“, eine Sammlung nützlicher GFA-Basic-Programmierbeispiele, die er der Atari-Community als Freeware zur Verfügung stellte. Diese Aktivitäten zeigen, dass Höllers Kreativität sich auch auf digitale und spielerische Medien erstreckt. Passend dazu ist er bis heute ein Gaming-Enthusiast (auf seinem Blog findet sich z.B. eine Kategorie für das Computerspiel OpenTTD sowie Retro-Themen wie ATARI, was seine langjährige Begeisterung für Computer widerspiegelt).
Zusammenfassend kann man Gerd Höllers künstlerische Laufbahn als vielseitig und unkonventionell beschreiben. Er ist Musiker aus Leidenschaft – sowohl als Live-Künstler auf der Bühne als auch als Produzent im Studio –, zugleich Schriftsteller mit einem Spektrum vom persönlichen Memoir bis zur Software-Anleitung, und obendrein ein Tüftler/Programmierer, der seine eigene kreative Spur in der digitalen Welt hinterlassen hat. Diese scheinbar disparaten Bereiche verbindet Höller durch seinen persönlichen Stil: Direktheit, Autodidaktik und der Wunsch, Erlebtes oder Erlerntes in irgendeiner Form kreativ auszudrücken.
3. Veröffentlichungen (Bücher, Musikalben, Singles etc.)
Im Folgenden eine strukturierte Übersicht der wichtigsten Veröffentlichungen von Gerd Höller alias Hadley B. Jones. (Aufgrund der Fülle seiner Werke kann keine vollumfängliche Liste garantiert werden, doch die wichtigsten Kategorien und Titel sind aufgeführt.)
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Autobiografische Bücher:
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20 Jahre – lebenslänglich: Misshandelt! Missbraucht! Missraten? (2011) – Autobiografie über Kindheit im Heim.
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35 Jahre – DJ Hadley (2020) – Rückblick auf seine DJ-Karriere (selbstpubliziert; ca. 160 Seiten).
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Literarische Werke (Belletristik):
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Wartezeit: 12 kleine Geschichten über das Warten (2011) – Kurzgeschichtensammlung.
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Der kleine Zauberlehrling (2014) – illustrierte Kindergeschichte (Illustrationen von J. Jäger).
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Britannien: Zur Zeit Alfreds des Großen – Historischer Abriss (Jahr unbekannt, 2 Editionen erwähnt).
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William Burke: Serienmörder im England des 19. Jh. – Historische True-Crime-Erzählung (Jahr unbekannt).
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Leben nach dem Überleben (evtl. Artikel oder Beitrag, 2012 erwähnt in Presse) – möglicher Essay über die Zeit nach der Heimkindheit (ggf. identisch mit Autobiografie-Inhalten).
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Sachbücher und Ratgeber:
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Gesucht wird: Gott! (2018) – Essayband zur Religionskritik.
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Der christliche Atheist (ca. 2020) – Auseinandersetzung mit Glauben und Atheismus.
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Facebook: … und was Sie darüber wissen sollten! – Ratgeber zu Facebook (um 2012).
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Freeware: Kostenlose PC-Programme – Sammlung von Software-Tipps (Jahr unbekannt).
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Entlassen! Warum ich aus einer Kur entfernt wurde (2013) – Erfahrungsbericht über einen Kuraufenthalt. (Hier schildert Höller vermutlich humorvoll-kritisch, wie es zu seinem Rauswurf aus einer Reha/Kur kam.)
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Pornnet 2.0 (2011) – Satire/Kolumne über Internet und Pornografie (Titel lässt dies vermuten; Details nicht öffentlich).
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Technik-Handbücher:
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serendipity (s9y): Bloggen für Einsteiger (2012) – Anleitung für die Blog-Software, Höller als Herausgeber/Editor.
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OpenTTD – Ein Handbuch für Einsteiger – Nutzerhandbuch zum Transportsimulation-Spiel (Jahr unbekannt).
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Mozilla Firefox ’22 – ... Anleitung für Einsteiger – Handbuch für den Webbrowser (2. Auflage, 2022).
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Mozilla Thunderbird (E-Mail) – analoges Einsteiger-Handbuch (Auflage 2022 erwähnt).
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Firefox 2021: Eine Anleitung für Einsteiger – früherer Stand des Firefox-Ratgebers.
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Streamen auf Twitch & YouTube: Ein Leitfaden für Anfänger – Ratgeber für angehende Streamer (veröffentlicht ca. 2021–22).
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Musikveröffentlichungen:
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Ich will Dich (Single, 2015) – deutscher Popsong, veröffentlicht als Gerd H..
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Ich schenk Dir diesen Tag (Single, 2021) – deutscher Schlager-Popsong, Künstlername DJ Hadley.
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Play the Guitar (Album, 2023) – Studioalbum mit 12 Songs, Hadley B. Jones. Enthält englische Titel wie Children of the Night, Leave Me Alone u.a..
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Chillout & Rhythm (Albumserie, ab 2022) – Instrumentalstücke (Entspannungsmusik).
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Backgrounds (Albumserie, ab 2022) – Instrumentale Hintergrundmusik für Events.
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Weitere Singles: u.a. Gerd H. – Ich will Dich (Popversion), DJ Hadley feat. Gerd H. – Ich will Dich (Remix auf YouTube), sowie diverse Songs auf SoundCloud (2019) mit deutschen Texten.
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(Hinweis: Viele Bücher Höllers sind via Amazon KDP als German Edition gelistet, meist ohne ISBN. Die obigen Titel sind teils exemplarisch; eine vollständige Liste findet sich auf Höllers Amazon-Autorenseite oder seiner Homepage.)
4. Medienberichte und öffentliche Resonanz
Lokale Presse (Main-Tauber/Baden-Württemberg): In seiner Heimatregion ist Gerd Höller regelmäßig Gegenstand von Berichten, v.a. in den Fränkischen Nachrichten (FN) und der Südwest Presse (SWP). Bereits 2009 titelte die FN über ihn: „Ein Musiker zum Anfassen“ – ein Artikel über einen Auftritt in Raldys Wirtshaus, der Höllers publikumsnahe Art betonte (Titel aus Höllers Presseliste).
Der Durchbruch in der Berichterstattung kam 2012 mit Erscheinen seiner Autobiografie. Die Fränkische Nachrichten veröffentlichten am 6.2.2012 den Beitrag „Suche nach einem ganz normalen Leben“, der Höllers Lebensgeschichte zusammenfasste. Darin wurde geschildert, wie er trotz Heimkarriere und erlittenem Leid seinen Weg gefunden hat und dies im Buch verarbeitet. Parallel brachte die Südwest Presse einen Artikel mit dem Titel „Niederstettener Multitalent Gerd Höller veröffentlicht Autobiographie“ (2012) heraus. Darin wurde Höller als vielseitiger Künstler gewürdigt, der nun auch als Autor in Erscheinung tritt. Die SWP zog zudem den Bogen zu seiner kreativen Vielfalt – Musik, Schreiben, Moderation – was den Begriff „Multitalent“ prägte. Weitere Artikel in 2012 trugen Überschriften wie „Suche nach bürgerlicher Existenz“, „Leben nach dem Überleben“, „Erinnerungen eines Heimkindes“ – teils vermutlich Untertitel oder Folgeberichte zum gleichen Thema. Diese breite Medienresonanz zeugte vom öffentlichen Interesse an Höllers Biografie, gerade vor dem Hintergrund der damals viel diskutierten Heimerziehungsskandale in Deutschland.
Kulturelle Events: Höllers rege Auftrittstätigkeit schlug sich ebenfalls in Presseberichten nieder. Beispielsweise wurde seine Teilnahme an der „Night of Bands“ in Bad Mergentheim mehrfach erwähnt. 2013 und 2014 fanden solche Live-Nächte mit vielen Bands in verschiedenen Lokalen statt – Höller (als Hadley B. Jones) war Teil des Line-Ups. Die Südwest Presse schrieb 2013 unter der Überschrift „Handgemachte Musik“ über die Night of Bands und erwähnte dabei Hadley B. Jones als einen der Musiker (Höller sang dort u.a. den Song „Geboren um zu leben“ von Unheilig, wie ein FN-Artikel über „Swingtime Niederstetten“ anmerkt). 2014 berichtete die FN erneut: „Allerbeste Stimmung in sechs Locations“, was zeigt, dass Höllers Beiträge zur lokalen Livemusik geschätzt wurden (Hadley B. Jones heizte in einer der Kneipen dem Publikum ein). Auch zu Fastnachtsveranstaltungen (Fasching) in der Region taucht sein Name auf: Presseberichte 2014/2015 trugen Titel wie „DJ Hadley heizte ordentlich ein“ oder „DJ Hadley hält das Publikum gekonnt bei Laune“ – Lob für seine Qualitäten als Stimmungs-DJ auf Prunksitzungen oder Karnevalspartys.
Einen überregionalen Medienmoment hatte Höller 2020 durch seinen Erfolg bei Knossis Talentwettbewerb. Die FN veröffentlichte am 26.8.2020 einen Bericht „Mit ‘Ich will Dich’ in Bonn vor ganz großem Publikum“. Der Artikel schildert, wie Höller als Sieger von „Show your Talent“ die Bühne in Bonn betrat und vor tausenden Zuschauern performte. Ein Foto zeigte ihn mit Promi Pietro Lombardi, was dem Bericht zusätzliche Würze verlieh. Dieser Moment war für Höller eine späte Anerkennung und brachte ihm auch in überregionalen Social-Media-Kanälen Aufmerksamkeit (der Stream von Knossi hatte ein großes Publikum, und Höllers Auftritt wurde online viel kommentiert).
Interviews: Größere Interviews mit Gerd Höller sind in der Presse rar. Stattdessen kommuniziert er viel über eigene Kanäle (siehe Online-Präsenzen). Allerdings gibt es schriftliche Beiträge von ihm selbst in lokalen Medien. Zum Beispiel wurde 2016 auf einem Social-Media-Fachportal sein Kommentar zum Thema Linkhaftung zitiert – dort kommentierte „Hans-Gerhard Höller“ ein juristisches Thema engagiert. Auch in Leserbriefen taucht sein Name gelegentlich auf, was sein Interesse am gesellschaftlichen Diskurs zeigt. Sein Buch „Gesucht wird: Gott!“ wurde indes in atheistischen oder freigeistigen Foren diskutiert (wenn auch eher in Nischen). Größtenteils aber findet die „Interview“-Situation in Form von Autorenlesungen statt: Er liest aus seinen Büchern und beantwortet Fragen des Publikums. Eine solche Autorenlesung zum Thema „Was ist Heimat?“ wurde 2018 im Rahmen eines Kulturprojekts gefilmt und ins Internet gestellt, was ebenfalls zeigt, dass Höller bereit ist, öffentlich über seine Erfahrungen zu sprechen.
Online-Resonanz: In den sozialen Medien wird Höller/Hadley B. Jones vor allem in lokalen Gruppen und Szenen wahrgenommen. Es gab vereinzelt polemische Posts – etwa ein Facebook-Beitrag, der Höller als Beispiel für die Folgen seelischer Misshandlung nannte (der Tonfall lässt vermuten, dass es sich um persönliche Anfeindungen handelte, evtl. im Zuge seiner offenen Worte über die Heimzeit). Solche Episoden scheinen aber eher die Ausnahme. Weit häufiger sind positive Kommentare zu seinen Musikauftritten nach dem Motto „Toller Abend mit Hadley!“ oder Glückwünsche zu seinen Buchprojekten. Insgesamt ist die Medienberichterstattung überwiegend wohlwollend und hebt Höllers Engagement und Vielseitigkeit hervor. Negative Kritiken zu seinen Werken sind öffentlich kaum sichtbar – was auch daran liegen mag, dass seine Bücher ein eher kleines, spezifisches Publikum ansprechen und nicht in der überregionalen Feuilleton-Presse rezensiert werden.
Zusammengefasst ist Gerd Höller in der Regionalpresse fest verankert. Er wird dort als authentischer Unterhaltungskünstler und als mutiger Autobiograf dargestellt. Seine Lebensgeschichte – vom Heimkind zum aktiven Kulturschaffenden – bietet dabei einen roten Faden, der immer wieder aufgegriffen wird und Interesse weckt. Interviews im klassischen Sinne ersetzt Höller oft durch eigene Veröffentlichungen (Blogposts, Kommentare), in denen er „Klartext“ redet – sei es zu persönlichen oder gesellschaftlichen Themen.
5. Öffentliche Online-Präsenzen
Gerd Höller ist online sehr präsent und pflegt mehrere Kanäle unter seinem bürgerlichen Namen wie auch unter seinen Pseudonymen:
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Eigene Website (Blog): Unter der Domain www.hadley.tv betreibt Höller seit vielen Jahren einen umfangreichen Blog. Dort schreibt er in verschiedenen Kategorien über Gott und die Welt – von Alltäglichem („Tagesblubb“) über Technik-Tipps bis hin zu persönlichen Themen. Die Seite dient zugleich als zentrale Homepage, auf der Höller alle seine Projekte bündelt. So findet man dort seine Bücherliste, eine Musik-Übersicht und ein Presse-Archiv. Im Impressum der Seite ist Gerd Höller mit voller Anschrift in Niederstetten als Verantwortlicher genannt. Interessant ist, dass Höller auf seiner Website konsequent das Du anbietet und einen persönlichen Ton pflegt. Der Blog spiegelt auch seine vielfältigen Interessen wider – es gibt Kategorien für Videospiele (z.B. Anno 1404, OpenTTD), für Krankheitserfahrungen (Kategorie Sarkoidose) und sogar eine Rubrik „Mittagessen“ (wohl humorvolle Posts über kulinarische Alltagsfreuden). Der Blog läuft auf der Software Serendipity (s9y), zu der er selbst ein Buch verfasst hat, und Höller teilt hier gerne sein technisches Know-how. Die Navigation bietet zudem schnelle Links zu seinen Profilen: Amazon (Autorenprofil), Spotify (Künstlerprofil) und YouTube.
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YouTube: Höller betreibt den YouTube-Kanal „Hadley B. Jones“ (Channel-ID @HadleyBJones). Dieser hat rund 7.600 Abonnenten und über 2.300 Videos – was auf eine sehr aktive Nutzung hindeutet. Auf dem Kanal veröffentlicht er bunt gemischte Inhalte: Musikvideos (etwa das offizielle Video „DJ Hadley feat. Gerd H. – Ich will Dich“, das mehrere tausend Views erreichte), Mitschnitte von Auftritten, aber auch Podcast-Episoden und Erklärvideos. Beispielsweise erscheinen dort jüngst Videos mit Titeln wie „Gerd Höller: ESRS – Sustainability Report – Simply Explained!“, was vermuten lässt, dass Höller auch Fachthemen (hier: Nachhaltigkeitsberichterstattung) in Videoform kommentiert. Ebenso findet man Vorträge, z.B. zu literarischen Werken („Gerd Höller: The Count of Monte Cristo – Ethics, Society, and Fate“) oder historische Abhandlungen („Jesus survived!: Why Jesus of Nazareth survived the crucifixion!“). Diese Vielfalt zeigt, dass sein YouTube-Kanal nicht nur der Künstlerwerbung dient, sondern auch als Plattform für seine Interessen fungiert. Der Kanal ist offenbar personalisiert (Pronomen „er/ihn/sein“ sind angegeben). Höller nutzt YouTube zudem als Archiv für lokale Ereignisse – etwa gibt es ein Video einer Autorenlesung im KULT (Bad Mergentheim) unter seinem Account. Die YouTube-Community ist für ihn wichtig: Er verlinkt den Kanal prominent auf Amazon und seiner Website und lädt Zuschauer ein, sich dort ein Bild von ihm zu machen.
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Social Media (Facebook, Instagram): Gerd Höller ist auf Facebook mit einem Profil vertreten (vermutlich unter seinem echten Namen). Öffentliche Inhalte sind begrenzt sichtbar. Es existiert eine Facebook-Seite oder -Gruppe unter dem Namen Hadley B. Jones, auf der er früher beispielsweise seine Musik promoted hat. Ein Suchergebnis zeigt einen Post, in dem er sich selbst humorvoll als „Lt. Commander Hadley B. Jones“ vorstellt – offenbar Spaß innerhalb einer Community. Über Facebook-Kommentare (z.B. auf FN oder Allfacebook.de) ist sein Name ebenfalls in Erscheinung getreten. Auf Instagram nutzt er das Profil @der_hadley65. Dort hat er um die 118 Follower und über 400 Beiträge. Seine Bio auf Instagram lautet: „Ich halte mich fast aus allem raus! Und Fake-Accounts bekommen auch keine Antwort von mir!“ – was auf eine gewisse Social-Media-Müdigkeit oder Vorsicht hindeutet. Auf Instagram teilt Höller private Einblicke und Ankündigungen. So postete er 2020 ein Statement: „Alles hat seine Zeit und meine Zeit als DJ ist hiermit offiziell vorbei. Wenn es interessiert: ‘35 Jahre DJ Hadley’ kann man auf AMAZON erwerben.“. Später zeigte er aber auch wieder Bilder von neuen DJ-Einsätzen, was seine aktive Fan-Community sicherlich bemerkt hat. Höller war zudem frühzeitig auf Threads (dem Instagram-Ableger) aktiv, wo er im Juli 2023 z.B. ankündigte, nach langer Pause wieder aufzulegen (#Schlagerparty).
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Musik-Plattformen: Als Musiker unterhält Hadley B. Jones Profile auf Streaming-Diensten. Auf Spotify ist er als Artist gelistet (knapp 40 monatliche Hörer derzeit). Seine Diskografie dort umfasst Singles wie „Children“, und Playlists (z.B. „Hadley B. Jones Radio“). Auf SoundCloud hat er einen Account hadley-b-jones-dj-hadley, Standort Niederstetten. Dort veröffentlichte er 2019 mehrere Tracks zum freien Anhören. Auch Apple Music führt ihn mit Songs und dem Album „Play the Guitar“. Diese Plattformpräsenzen nutzt er, um sein musikalisches Werk verfügbar zu machen. Oft verweist er auf neue Releases via Blog oder Social Media. Für den Direktverkauf seiner Instrumental-CDs hat er zudem einen eigenen kleinen Webshop bzw. verweist auf Amazon-Angebote.
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Weitere Online-Profile: Höller ist in verschiedenen Foren und Portalen mit seiner Expertise vertreten. Beispielsweise schrieb er unter eigenem Namen in Technikforen (Mailhilfe.de, o.ä.) oder beteiligte sich an lokalen Diskussionsplattformen. Seine frühe Online-Aktivität zeigt sich daran, dass er bereits seit den 2000ern Homepages betrieb (vor hadley.tv gab es wohl hadley.de als Adresse, die in seinem Amazon-Profil genannt wird). Zudem existieren Gaming-Community-Profile: So wird „Hadley B. Jones“ auf atariuptodate.de als Entwickler genannt, was indirekt auch eine Online-Präsenz in Retro-Computing-Kreisen bedeutet. Nicht zuletzt hat er eine Präsenz auf Amazon selbst: Auf der Amazon-Autorenseite kann man ihm folgen und seine Biografie – die dort allerdings kurz gehalten ist – sowie alle Bücher einsehen.
Insgesamt pflegt Gerd Höller eine transparente Online-Identität. Er schreibt offen unter Klarnamen (etwa in seinem Impressum), nutzt aber je nach Kontext seine Künstlernamen. Seine Website fungiert als Dreh- und Angelpunkt, von dem aus er auf alle anderen Profile verzweigt. Er selbst formulierte es so: „Alles was Sie über mich wissen müssen, finden Sie auf meiner Homepage“ – dieser Satz aus seinem Amazon-Profil zeigt, dass er bewusst die Kontrolle über seine Selbstdarstellung im Internet in den eigenen Händen hält.
6. Verbindungen und Identitätsüberschneidungen der Namen/Pseudonyme
Gerd Höller verwendet mehrere Namen bzw. Pseudonyme, die jedoch alle auf die gleiche Person zurückzuführen sind:
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Hans-Gerhard Höller: Dies ist sein vollständiger Geburts- und amtlicher Name. Er taucht in formellen Zusammenhängen auf – etwa in Urheberrechtsangaben von Veröffentlichungen oder in Impressen. Beispielsweise wird bei seiner Single „Ich schenk Dir diesen Tag“ der ©-Vermerk auf Hans Gerhard Höller geführt. Auch in Blogs oder Kommentaren zu ernsteren Themen nutzt er mitunter den Klarnamen Hans-Gerhard (z.B. in einem juristischen Fachblog-Kommentar). Im Alltag und den meisten Publikationen kürzt er diesen Doppelnamen jedoch auf Gerd Höller.
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Gerd Höller: Dies ist der gebräuchliche Name des Künstlers in Literatur und Öffentlichkeit. Alle seine Bücher sind unter dem Autorennamen Gerd Höller veröffentlicht. Ebenso erscheint dieser Name in Presseartikeln, wenn von ihm als Person die Rede ist (etwa „Niederstettener Musiker Gerd Höller…“). Gerd ist dabei die Kurzform von Gerhard. Man kann sagen: Gerd Höller ist die Basisidentität, mit der er sich als Autor, Blogger und Bürger präsentiert.
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Hadley B. Jones: Dieses Pseudonym ist Höllers Künstlername, vor allem in der Musik. Seit den 1980er Jahren nennt er sich auf der Bühne „Hadley“ – warum gerade dieser Name, ist nicht eindeutig belegt; möglich, dass er einfach klanglich gefiel oder einer fiktiven Figur entlehnt ist. Die Initiale „B.“ in Hadley B. Jones könnte ein stylisches Element sein, vielleicht ohne konkrete Bedeutung (manche scherzen, es stünde für „Brian“ oder „Bud“, doch dazu gibt es keine offiziellen Angaben). Wichtig ist: Unter Hadley B. Jones firmiert Höller als Sänger, Gitarrist und Entertainer. Seine Auftritte, Flyer und Referenzen laufen unter diesem Namen. Sogar in Atari-Demoszene-Kreisen kombinierte er seinen Realnamen damit – auf Atari-Homepages wird „Gerd Höller (Hadley B. Jones)“ als Entwickler angegeben. Dieser Alias ist also eng mit seiner kreativen Persona verknüpft. Er verwendet ihn auch als Autorenkennung auf seinem Blog („Geschrieben von Hadley B. Jones“ steht unter den Beiträgen). In sozialen Netzwerken wie YouTube oder Instagram ist Hadley ebenfalls der sichtbare Name. Damit wahrt Höller eine gewisse Markenidentität: Hadley B. Jones steht für den künstlerisch aktiven, extrovertierten Teil von ihm, während Gerd Höller der private und schriftstellerische Teil ist. Dennoch überschneiden sich die Identitäten ständig – etwa schreibt „Hadley B. Jones“ Blogposts über sehr persönliche Dinge, was zeigt, dass es letztlich keine strikte Trennung gibt, sondern eher ein spielerischer Umgang mit dem Alter Ego.
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DJ Hadley: Dies ist keine eigenständige Person, sondern schlicht die Verkürzung von Hadley B. Jones in seiner Rolle als Disc Jockey. Lokal war der Name DJ Hadley jahrelang ein Begriff (ähnlich wie man „DJ Ötzi“ kennt – hier eben DJ Hadley). Auf Plakaten für Partys oder Faschingsbälle wurde er so angekündigt, und auch seine Single-Veröffentlichungen im Schlagergenre laufen unter DJ Hadley. Man kann sagen: DJ Hadley = Hadley B. Jones = Gerd Höller, nur speziell auf den Bereich Party-DJ gemünzt.
Die Verbindung zwischen Realname und Pseudonym ist transparent. Höller macht kein Geheimnis daraus, dass er Hadley B. Jones ist – im Gegenteil, er schreibt es oft direkt dazu (z.B. auf seiner Website: „Ihr Gerd Höller alias Hadley B. Jones“). Auch in offiziellen Datenbanken findet man beide Namen zusammen: Die GEMA oder Labelangaben führen sicher Höller/Hadley gemeinsam. Ein Beispiel: Die Atari-Software-Datenbank nennt den Programmierer von „Mafia – The Game“ als Gerd Höller (Hadley B. Jones). Ebenso listet Amazon bei einigen Büchern den Autor doppelt, etwa „Hadley B. Jones und Gerd Höller“ bei „35 Jahre – DJ Hadley“, was zuweilen für Verwirrung sorgt, aber im Grunde der gleichen Person entspricht.
Warum überhaupt Pseudonyme? – Oft werden Künstlernamen gewählt, um im Showgeschäft prägnanter zu sein. Hadley B. Jones klingt internationaler und einprägsamer als „Gerd Höller“. Gerade im Musikbereich, wo er auch englische Songs singt, passt das Pseudonym gut. Möglicherweise entstand der Name schon früh: Höller war Science-Fiction-Fan und RPG-Spieler; Hadley könnte inspiriert sein von einem Charakter oder einem Ort (Hadley’s Hope aus Aliens?) – das bleibt Spekulation. Der Nachname Jones verleiht jedenfalls einen Hauch von Western-Romantik oder Blues (man denke an Indiana Jones oder den Bluesman Casey Jones). Der Mittelinitial B. erinnert an Künstler wie Michael B. Jordan oder Autoren wie George R. R. Martin – es gibt dem Namen einen besonderen Klang. Für Höller war wichtig, dass er sich mit diesem Alter Ego frei entfalten konnte, ohne stets auf seine Vergangenheit reduziert zu sein.
Identitätsüberschneidungen: Trotz unterschiedlicher Namensformen gibt es keine Geheimhaltung, wer hinter ihnen steckt. Höller nutzt je nach Kontext mal den einen, mal den anderen Namen, manchmal auch kombiniert. In seinen Büchern etwa taucht in den Danksagungen Hadley B. Jones als Herausgeber auf, was für Eingeweihte ein Augenzwinkern ist. Online erreicht man ihn unter beiden Identitäten: Seine E-Mail-Adresse lautet z.B. gerd_hoeller@web.de und info@hadley.tv. Bei öffentlichen Auftritten wird meist klargestellt: „Hadley B. Jones (alias Gerd Höller)“. Somit kommt es kaum zu echter Verwechslung – die Pseudonyme sind eher Markenzeichen als Trennwände.
Eine Anekdote am Rande: In einem Social-Media-Beitrag stellte er sich scherzhaft mit militärischem Rang als „Lt. Commander Hadley B. Jones – Gerd Höller“ vor. Das zeigt, dass er selbst mit diesen Identitäten spielt und sie humorvoll handhabt.
Fazit zu den Namen: Hans-Gerhard Höller ist die amtliche Person, Gerd Höller der Autor und Mensch, Hadley B. Jones der Künstler und öffentliche Entertainer, und DJ Hadley die Facette des Party-DJs. Alle vier „Figuren“ gehören zu einer Person – und diese Person schafft es, ihr bewegtes Leben und ihre Talente unter verschiedenen Namen auszuleben, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Die verschiedenen Namen sind eng miteinander verknüpft und stehen für die vielfältigen Rollen, die Gerd Höller in seinem Leben einnimmt. Indem er offen darüber kommuniziert, hat er seine eigene kleine „Markenfamilie“ geschaffen, die in der Region und online wiedererkannt wird.
Quellen: Die Informationen in diesem Dossier stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, darunter lokale Presseartikel der Fränkischen Nachrichten und der Südwest Presse, Einträge auf Gerd Höllers eigener Website hadley.tv, sein Amazon-Autorenprofil, Goodreads-Listings seiner Bücher, sowie Social-Media- und Musikplattformen (Spotify, SoundCloud, YouTube). Alle genannten Pseudonyme und Identitäten sind durch diese Quellen klar miteinander in Verbindung gebracht (z.B. Impressum, Urhebervermerke). Dieses Dossier gibt einen umfassenden Überblick über Gerd Höllers Leben und Wirken unter seinen verschiedenen Namen.
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