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Immer noch Geschwurbel zu Corona

Es möchte halt einfach nicht aufhören, dieses Geschwätz, das Geschwurbel und die Verschwörungstheorien zur Corona-Pandemie. Irgendwann muss doch auch mal gut sein. Ich verstehe auch nicht, dass ganz normale Bürger dieses Landes sich aufmachen, um uns Schlafschafe davon überzeugen zu wollen, was in der Corona-Pandemie alles schiefgelaufen ist und wie sehr man uns da "betrogen" und "verarscht" hat. Es will mir nicht in den Kopf zu verstehen, was diese Leute davon haben und bin absolut überzeugt, dass die sich das Leben nur unnötig schwer machen.Wer jahrelang davon ausgeht, dass hinter allem eine Täuschung steckt, lebt nicht wachsam, sondern erschöpft. Menschen, die bis heute an eine große Corona Verschwörung glauben, merken oft nicht, wie sehr sie sich selbst das Leben schwer machen. Nicht weil sie Fragen stellen. Fragen sind normal. Sondern weil sie sich fest an Quellen klammern, die permanent Angst schüren und Misstrauen füttern.

Diverse Seiten, auf denen gezielt falsche oder "umfunktionierte" Informationen zu entweder fragwürdigen oder missinterpretierten Studien stehen, funktionieren immer gleich. Sie sprechen Gefühle an, nicht den Verstand. Sie liefern einfache Schuldige für eine komplizierte Welt. Politik, Medien, Ärzte, Wissenschaft. Alle stecken angeblich unter einer Decke. Wer das oft liest, übernimmt langsam diese Sicht der Dinge. Plötzlich wirkt jede Nachricht verdächtig. Jede Studie manipuliert. Jeder Arzt käuflich. Das Denken verengt sich, ohne dass man es merkt. Das Problem daran ist nicht die Meinung, sondern der Dauerzustand im Kopf. Ständige Alarmbereitschaft macht müde. Gespräche werden anstrengend, weil man sich ständig rechtfertigt oder andere überzeugen möchte. Freundschaften gehen kaputt, weil jedes Treffen irgendwann bei Impfung, Lügenpresse oder geheimen Plänen endet. Teilweise verliert sich die Familie, nicht aus Bosheit, sondern aus Erschöpfung, immer wieder erklären zu müssen, das man diese ganzen Gespräche für ziemlich unsinnig empfindet.

Auch ganz praktisch wird es schwierig. Wer Ärzten grundsätzlich misstraut, geht später hin oder gar nicht. Wer Studien pauschal ablehnt, kann Risiken nicht mehr realistisch einschätzen. Wenn man überall Täuschung wittert, findet man irgendwann auch keine Ruhe mehr. Viele schlafen schlechter, sind gereizt, fühlen sich ständig bedroht. Das Leben schrumpft auf eine einzige Abwehr zusammen. Dabei ist Vertrauen kein blindes Abnicken von Informationen. Vertrauen heißt, Wahrscheinlichkeiten zu akzeptieren. Fehler auszuhalten. Zu wissen, dass Wissenschaft kein Glaubenssystem ist, sondern ein Prozess mit Korrekturen. Dass Medien Fehler machen, aber nicht aus einem finsteren Kollektiv bestehen. Dass Ärzte Menschen sind, keine Heiligen, aber auch keine Marionetten. Wer sich von diesem Dauermisstrauen löst, verliert nichts. Im Gegenteil. Gespräche werden leichter. Entscheidungen klarer. Der Kopf leiser. Man muss nicht alles glauben, um wieder entspannter zu leben. Es reicht, nicht hinter allem einen Plan zu vermuten. Diese Freiheit wirkt unspektakulär. Sie fühlt sich aber an wie wieder Luft holen.

Mir ist schon bewusst, dass den Bürgern auch dieses Landes nicht alles erzählt, bzw. mitgeteilt wird. Aber sich jedes Mal in Theorien zu verbiegen, die teilweise wirklich jeder Grundlage entbehren, stelle ich mir unfassbar anstrengend vor. Wenn auf seltsamen Webseiten wissenschaftliche Studien verbogen oder missinterpretiert werden, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass leicht gestrickte Menschen auf die geschickt und rhetorisch sauber gesetzten Argumente auf diesen Seiten hereinfallen. Es klingt einfach zu gut, um nicht wahr zu sein. 

Eine Diskussion auf Instagram

Dr. Helmut Sterz, ehem. Toxikologe von Pfizer: "Die meisten Leute wissen auch nicht, dass die Todesopfer durch die Impfung bei weitem die Anzahl der Todesopfer durch Covid19 übersteigt."

Für diese Behauptung gibt es keine belastbare Grundlage. Es ist nicht belegt, dass Dr. Helmut Sterz diesen Satz in dieser Form gesagt hat, zumindest existiert keine überprüfbare Quelle mit Kontext, Datum oder Originalzitat. Was kursiert, stammt aus Social-Media-Ausschnitten, Interviews und Buchverweisen, die häufig verkürzt oder zugespitzt wiedergegeben werden. Inhaltlich ist die Aussage ebenfalls falsch. Es gibt keine seriösen Daten, die zeigen, dass durch Covid-Impfungen mehr Menschen gestorben sind als durch Covid-19 selbst. Meldesysteme wie EudraVigilance oder VAERS erfassen Verdachtsfälle ohne Kausalitätsnachweis und eignen sich ausdrücklich nicht für solche Vergleiche. Alle großen Auswertungen von Gesundheitsbehörden und Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Impfungen die Zahl schwerer Verläufe und Todesfälle deutlich reduziert haben. Weder das angebliche Zitat noch die Kernaussage halten einer sachlichen Prüfung stand.
(Quelle: ChatGPT)

Auf der Grundlage ihrer Berechnungen und hochgerechnet auf die Welt schätzten die Forscher, dass die Impfstoffe etwa 17 Millionen Todesfälle verursachten, was die Ergebnisse ihrer früheren Untersuchungen mit einem kleineren Datensatz bestätigt."
https://childrenshealthdefense.org/defender/vaccines-17-million-deaths-covid-pandemic-excess-mortality/


Der verlinkte Text verdreht eine bekannte Studie. Die Zahl von rund 17 Millionen bezieht sich auf verhinderte Todesfälle durch Impfungen, nicht auf verursachte. Grundlage sind Modellrechnungen, die vergleichen, wie viele Menschen ohne Impfkampagnen zusätzlich an Covid-19 gestorben wären. Genau das steht auch in der Originalarbeit, unter anderem in The Lancet. Children’s Health Defense stellt diese Ergebnisse auf den Kopf, indem sie Übersterblichkeit pauschal den Impfstoffen zuschreibt. Dafür gibt es keine belastbaren Daten. Übersterblichkeit hat viele Ursachen, etwa Covid-Wellen, verschobene Behandlungen, demografische Effekte oder Hitzesommer. Meldesysteme und Hochrechnungen taugen nicht, um daraus kausale Impftodeszahlen abzuleiten. Wer diese Quelle nutzt, zitiert keine Wissenschaft, sondern eine politisch aktivistische Seite, die Studien selektiv liest oder falsch darstellt.
(Quelle: ChatGPT)

Peer-reviewte Studie aus ltalien, vom 2. Juli 2024:
"Daher müssen wir anerkennen, dass Impfungen das Sterberisiko durch andere Ursachen als COVID-19 erhöhen, sei es durch direkte Schäden (Nebenwirkungen) oder durch indirekte Schäden, z. B. am Immunsystem .
"Wir stellten fest, dass das Gesamtmortalitätsrisiko bei Personen, die mit einer oder zwei Dosen geimpft wurden, im Vergleich zu Ungeimpften sogar noch höher war und dass die Auffrischungsimpfungen wirkungslos waren."
https://www.mdpi.com/2076-2607/12/7/1343

Der Text klingt wissenschaftlich, ist es aber nur auf den ersten Blick. Er zitiert eine einzelne Veröffentlichung und zieht daraus weitreichende Aussagen, die im klaren Widerspruch zur gesamten Datenlage stehen. Genau das ist der Trick. Einzelstudien, noch dazu aus einem Verlag wie MDPI, der für sehr durchlässige Reviewverfahren bekannt ist, ersetzen keine Gesamtbewertung. Die zitierte Arbeit wurde fachlich vielfach kritisiert, unter anderem wegen methodischer Fehler, fragwürdiger Datenauswahl und falscher Schlussfolgerungen. Vor allem der behauptete Anstieg der Gesamtsterblichkeit bei Geimpften lässt sich in großen bevölkerungsweiten Studien nicht belegen. Im Gegenteil, in nahezu allen belastbaren Analysen sinkt das Risiko schwerer Verläufe und Todesfälle durch die Impfung deutlich, insbesondere bei älteren Menschen. Auch die Behauptung, Auffrischungen seien wirkungslos, hält keiner sauberen Prüfung stand. Sie ignoriert Zeiträume, Altersgruppen und Virusvarianten und vermischt Korrelation mit Ursache. Wer solche Zitate teilt, betreibt keine Aufklärung, sondern Cherry Picking. Wissenschaft funktioniert nicht über einzelne herausgelöste Sätze, sondern über die Gesamtheit reproduzierbarer Ergebnisse.
(Quelle: ChatGPT)

Erschreckend hohes Krebsrisiko für gegen Corona Geimpfte nachgewiesen: Hier klicken!

Der Beitrag auf sciencefiles.org behauptet ein stark erhöhtes Krebsrisiko durch COVID-19-Impfungen und stützt sich dabei im Kern auf eine einzelne südkoreanische Kohortenstudie. Aus statistischen Zusammenhängen zwischen Impfung und bestimmten Krebsdiagnosen wird dort der weitreichende Schluss gezogen, Impfstoffe würden Krebs verursachen. Genau das sagt die zitierte Studie jedoch nicht. Die Autoren sprechen ausdrücklich von beobachteten Assoziationen und betonen, dass weitere Forschung nötig ist. Eine Ursache-Wirkung-Aussage findet sich dort nicht. Assoziation bedeutet nicht Kausalität. Solche Beobachtungsstudien können Muster zeigen, die durch Alter, Lebensstil, Vorsorgeverhalten oder andere Faktoren erklärbar sind. Auch aufwendiges Matching schließt Verzerrungen nicht aus. Die breite wissenschaftliche Datenlage widerspricht der Darstellung auf sciencefiles deutlich. Nationale und internationale Fachinstitutionen sehen keine belastbaren Hinweise darauf, dass COVID-19-Impfstoffe Krebs auslösen oder das Krebsrisiko erhöhen. Begriffe wie „Turbo Cancer“ gelten in der Fachwelt als unbelegte Erzählung ohne biologisch plausiblen Mechanismus.

Der Artikel selbst arbeitet mit selektiver Studienauswahl, polemischer Sprache und Einzelfällen, die verallgemeinert werden. Das ist keine nüchterne Einordnung von Daten, sondern eine Zuspitzung mit vorgefertigtem Ergebnis. Wer solche Texte bewertet, sollte klar trennen zwischen dem, was eine Studie tatsächlich zeigt, und dem, was daraus gemacht wird. In diesem Fall wird ein begrenzter statistischer Befund dramatisch überhöht und als Beweis verkauft, den die Daten nicht hergeben.
(Quelle: ChatGPT)

Was am Ende bleibt

Am Ende können einem diese Leute nur leid tun. Nicht aus Überheblichkeit, sondern weil sie sich selbst in eine Sackgasse manövriert haben. Sie verschließen sich echten Informationen, misstrauen allem, was nicht ins eigene Weltbild passt, und glauben dabei, sie wären besonders kritisch. In Wahrheit ändert ihr Glaube nichts an der Realität. Ob jemand an Impfungen glaubt oder nicht, ob jemand Medien vertraut oder überall eine Lüge sieht, das Virus war da, die Pandemie ist vorbei, die Welt hat sich weitergedreht. Zurück bleibt oft ein Mensch, der viel Energie darauf verwendet hat, wütend, misstrauisch und angespannt zu sein. Was besonders traurig ist: Diese Dauerbeschäftigung bringt keinen Gewinn. Keine Erkenntnis, keine Sicherheit, keine Kontrolle. Stattdessen kreisen die Gedanken immer um dieselben Fragen, wer uns belügt, wer uns steuert, wer angeblich vergiften wollte. Gespräche drehen sich im Kreis, Diskussionen enden nie, weil jede Widerlegung sofort als weiterer Beweis für die große Täuschung gilt. Während andere ihr Leben leben, hängen manche innerlich noch immer im Jahr 2020 fest und tragen diesen Konflikt wie einen Rucksack mit sich herum.

Zu den bekanntesten Corona Verschwörungserzählungen gehört die Behauptung, die Impfung enthalte Mikrochips zur Überwachung, was schon daran scheitert, dass so etwas technisch unmöglich ist und nie belegt wurde. Ebenso verbreitet ist die Idee, mRNA würde das Erbgut verändern, obwohl mRNA im Körper rasch abgebaut wird und keinen Zugriff auf die DNA hat. Häufig wird auch behauptet, Jahre nach der Impfung seien noch Spikeproteine dauerhaft im Blut nachweisbar und würden den Körper schädigen, obwohl Messungen zeigen, dass Spikefragmente nur kurzzeitig auftreten und vom Immunsystem abgebaut werden, so wie bei jeder normalen Immunreaktion. Dazu kommt die Erzählung, Millionen Menschen seien an der Impfung gestorben, was durch Übersterblichkeitsdaten nicht gestützt wird, da schwere Nebenwirkungen selten sind und klar erfasst werden. Auch die Vorstellung eines absichtlich freigesetzten Virus hält keiner Prüfung stand, weil es bis heute keinen belastbaren Beleg für eine geplante Freisetzung gibt.

Vielleicht wäre der klügere Schritt, all das loszulassen. Nicht, weil man aufgeben müsste, sondern weil das eigene Leben mehr verdient als ständiges Grübeln über dunkle Pläne, die sich nie belegen lassen. Man muss nicht alles gutheißen, um Frieden im Kopf zu finden. Man darf Zweifel haben, ohne sich darin zu verlieren. Und man darf anerkennen, dass ein Leben, das nicht permanent im Misstrauen feststeckt, am Ende einfacher, ruhiger und menschlicher ist.

Hinweis: Diese Texte wurden teilweise mit KI erstellen und danach redaktorisch bearbeitet

 

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